Nachbericht Königsehrenabend

Nachbericht Königsehrenabend und Vogelschuss

 

Erster Königsehrenabend in Hochneukirch

 

Neben den aktiven Schützen des Regimentes durften SM Bennedikt I. und IM Judith I. viele weitere Gäste im gut besuchten Festzelt begrüßen. Neben Abordnungen aus Politik und Vereinswesen waren die befreundeten Schützen-/Heimatvereine und Bruderschaften aus Jüchen, Holz, Kuckum und Otzenrath anwesend. Aus den Händen von Ministerpräsident Lothar Hofmann erhielt das Königspaar ein persönliches Geschenk von Ministerium und Wachzug.

 

Nach dem offiziellen Teil und der Serenade der Hochneukircher Musikzüge sorgte die Roland-Brüggen-Partyband für ausgelassene Stimmung.

 

Am Sonntag fand nach dem Frühschoppen mit Früh-Konzert im Festzelt das Pfänderschießen der Züge statt. Der Tag fand am Nachmittag den „krönenden Abschluss“ mit dem erfolgreichen Vogelschuss des Kronprinzen Peter Lüpges.

 

Kronzprinz Peter Lüpges erlegte den Vogel zügig

 

Es war schon zu vorgerückter „Frühschoppenstunde“ als der Vogel von der Stange fiel. Dies lag aber keineswegs an Kronprinz Peter Lüppges, der mit  84. Schuss vergleichsweise kurzen Prozess mit dem hölzernen Gefieder machte. Das Gründungsmitglied des 1. Jägerzuges (1990) hatte sich gemeinsam mit Ehefrau Simone zum Heimatfest an Pfingsten zur Übernahme der Königswürde 2012 entschlossen. Damit hatten der 42-jährige Unternehmer Peter und die in den „Nökörcher Jecken“ aktive Simone dem Heimatverein weiteres Kopfzerbrechen erspart.

Peter und Simone sind das erste Kronprinzenpaar, denen eine lange Zeit der Vorbereitung zur Verfügung steht. Sie treten ihr Amt an Pfingsten 2012 an. Vorstand und Regiment bedanken sich bereits heute für Ihre Bereitschaft und wünschen eine glückliche Hand bei den Vorbereitungen.

 

Der Vorstand war insgesamt zufrieden mit dem Verlauf des Wochenendes im Rahmen der neuen Feststruktur. Man wird jetzt nach den Tagen in Ruhe analysieren und die Rückmeldungen aus dem Regiment  einholen. An einigen Abläufen wird man sicher noch einmal nachjustieren können oder müssen. Dies wird man in den nächsten Versammlungen mit den Vorständen der Züge vertiefen können.