Feuerwehr Treffen

Feuerwehr im Schützenhaus

 

Am Montag, 19. November 2013 trafen sich Mitglieder des Vorstands des Heimatvereins Hochneukirch mit dem Leiter der Feuerwehr der Gemeinde Jüchen Heinz-Dieter Abels.
Zu diesem Treffen hatte man sich spontan verabredet. Insbesondere für die Löschzug Hochneukirch sucht die Feuerwehrleitung nach aktiven Mitgliedern und der oberste Feuerwehrmann der Gemeinde gab den Kameraden des Heimatvereins einen umfassenden Überblick über Werbemaßnahmen und Tätigkeiten der Wehr. Der Heimatverein seinerseits wird einen dauerhaften Werbebanner der Feuerwehr Jüchen auf seiner Homepage       www.Heimatverein-Hochneukirch.de  installieren. Des Weiteren wird bei der Jahreshauptversammlung des Heimatvereins im Januar 2014 die Feuerwehr präsent sein und mit interessierten Kameraden des Heimatvereins Hochneukirch über eine aktive Mitgliedschaft in der Feuerwehr sprechen.
Schon seit vielen Jahren sind der Heimatverein 1890 e.V. Hochneukirch und die örtliche Feuerwehr eng verbunden und pflegen eine sehr gute Partnerschaft.
Diese Partnerschaft noch intensiver zu gestalten wird die Aufgabe der nächsten Jahre sein.
Eine gute Möglichkeit Präsenz zu zeigen und Interessierte für eine aktive Mitarbeit bei der Feuerwehr der Gemeinde Jüchen zu gewinnen, wird z.B. das Hochneukircher Sommerfest im nächsten Jahr sein. Die Vorstandsmitglieder des Heimatvereins und Feuerwehrleiter Heinz-Dieter Abels wollen weiter im Gespräch bleiben und sich regelmäßig austauschen natürlich unter Einbeziehung der Feuerwehrkameraden vor Ort.  

Einladung Maisetzen 2013

 

Liebe Kameraden,

hiermit laden wir zum M A I S E T Z E N am Dienstag, den 30. April 2013 auf dem Adenauerplatz herzlich ein.

 

Antreten ist um 18:30 Uhr am S C H Ü T Z E N H A U S ! ! !

Abmarsch zum Adenauerplatz ist um 19:00 Uhr.

 

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Der Vorstand
i.A. Benedikt Obst
Vize-Präsident

Bericht IV. Ehrenabend

IV. Ehrenabend des Heimatverein Hochneukirch

Beständigkeit und Treue sind zwei wichtige Tugenden in unserer Gesellschaft. Um diese Tugenden wert zu schätzen, veranstaltete der Heimatverein am vergangenen Samstag seinen 4. Ehrenabend. Dieser  bot die Gelegenheit langjährige und verdiente Kameraden des Heimatvereins auszuzeichnen und ein Wort des Dankes an diese zu richten. Gemeinsam mit unserem Schützenkönig Peter V. wurde in der Gaststätte Leppkes der Ehrenabend begangen.

 
Ausgezeichnet für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft wurden die Kameraden Michael Büttner (II. Jägerzug), Hartmut Schmitz (Zylinderzug) und Martin Schröder. Für 25 Jahre passive Mitgliedschaft wurde der Vereinskamerad Franz Heinz  Zimmermann gewürdigt.

Für 40 Schützenjahre, wurde der Kamerad Heinz Josef Pega ausgezeichnet. Er ist Mitglied der Infanterie und zeichnete sich in dieser langen Zeit nicht nur durch seine Vereinstreue, sondern durch seinen persönlichen Einsatz aus.
Für ein halbes Jahrhundert wurde der Kamerad Heinz Esser gewürdigt. Seit 50 Jahren ist er Bestandteil  des Vereins. Heinz Esser ist Mitglied der Infanterie. Seine Verdienste sind zahlreich und sein persönlicher Werdegang in der Infanterie und im Heimatverein einzigartig. Sein Wahlspruch von Beginn an: „Kritik zu äußern kann jeder, selbst etwas zu machen und sich einzubringen, das machen nur wenige, weil es mit Arbeit verbunden ist und persönlicher Hingabe“.
Seit 1993 ist Heinz Beisitzer im Vorstand des Heimatvereins. 1998 übernahm er die Verantwortung für die Weihnachtstombola, die heutige Adventsverlosung. „Tombola Heinz“ so nennen ihn heute viele seiner Kammeraden, weil er diese bis heute nicht nur begleitet, sondern durch große Hingabe geprägt hat. Es sind aber nicht nur formale Ämter die Heinz auszeichnen. Ehrenpräsident Lothar Hofmann fasste es am Ende seiner Laudatio  wie folgt zusammen: „Ein Leben für die Gemeinschaft, vor dem persönlichen Egoismus.“ Diese Tugend zeichnet Heinz Esser bis heute aus. Der Heimatverein ist stolz, einen solchen treuen Kameraden in seinen Reihen zu haben

 

Ein langjähriger Freund des Heimatvereins Hochneukirch ist zweifellos Heinz-Josef Becker aus Jüchen, der viele Jahre als Vizepräsident des dortigen Bürgerschützen-und Heimatvereins war. Er war maßgeblich daran beteiligt, dass die beiden Heimatvereine in den 80er Jahren eine bis Heute währende Partnerschaft pflegen.  Für diese Leistung wurde Heinz-Josef Becker nun in Hochneukirch  ausgezeichnet. Vor 1982 erschien es aus den unterschiedlichsten Gründen schwierig, dass die Heimatvereine aus Jüchen und Hochneukirch ein Miteinander finden können.
Im Jahr 1982 wurde Heinz-Josef Becker Minister beim damaligen Schützenkönigspaar Wilfried und Marita Hecker. In diesem Jahr schaffte man die Grundlage eines Miteinanders. Dabei wirkte  Heinz-Josef Becker, als Mitglied des Jägerzugs „Edelweiss“ in Jüchen und langjähriger Vizepräsident, an vorderster Linie mit. In den Folgejahren wurde das Miteinander weiter entwickelt. Heute ist es eine Selbstverständlichkeit das Jüchen und Hochneukirch im gemeinsamen Einklang durch Besuche das jeweilige Schützenfest begehen. Diese Brücke hat Heinz-Josef Becker maßgebend mitgeprägt. Dafür erhielt er vom Präsidenten Gerd Bandemer eine Ehrenurkunde als Zeichen der Wertschätzung und des Dankes für seine Verdienste um diese Partnerschaft.

Nach den Ehrungen verbrachte man noch einige gesellige Stunden in kameradschaftlicher Runde.  Die Beteiligung des Regiments in diesem Jahr war außerordentlich gut und der Vorstand dankt allen beteiligten Kameraden für ihr Mitwirken.

Nachbericht erster Jahresempfang des HV

Erster Jahresempfang des Heimatvereins Hochneukirch

Am Sonntag fand der erste Jahresempfang des Heimatvereins Hochneukirch statt. Der Einladung ins Schützenhaus folgten viele geladene Gäste. Mit diesem neuen Format wollte der Heimatverein den vielen finanziellen Unterstützern ein Wort des Dankes aussprechen, dafür sensibilisieren, wofür der Verein steht und transparent aufzeigen, wofür die finanziellen Hilfestellungen genutzt werden.

Präsident Gerd Bandemer begrüßte zu Beginn die anwesenden Gäste. Anschließend gab der Vizepräsident Benedikt Obst einen kleinen Rückblick auf das vergangene Jahr und ließ den Blick in die Zukunft schweifen, indem er darauf aufmerksam machte, was in diesem Jahr alles ansteht.

So kann der Archivkreis des Heimatvereins stolz auf sich zurück blicken. Was vor einigen Jahren einmal begonnen hat, fand im Jahr 2012 seine Fertigstellung. Die Chronik des Heimatvereins Hochneukirch vor dem Hintergrund seiner Bedeutung um das gesellschaftliche Zusammenleben. Dieses Buch hat tatsächlich den Namen Chronik verdient. 60 Jahre Heimatverein. Eine wahrhaft lange Zeit! Während häufig Projekte wie dieses aufgrund der Langatmigkeit drohen zu scheitern, hat der Archivkreis an seinem Vorhaben festgehalten und dieses Meisterstück geschaffen. Ein Meisterstück, welches aber nur möglich war, aufgrund der vielen finanziellen Förderer.

Neben der Fertigstellung der Chronik fand im letzten Jahr das Familienfest statt. Viele kleine „Nachwuchsschützen“ kamen mit ihrer Familien und erlebten einen stimmungsvollen Tag. Diese Festlichkeit soll in diesem Jahr fortgeführt werden. Es wird bereits jetzt schon überlegt, welche Verbesserungen vorgenommen werden können, um die Veranstaltung noch interessanter zu machen.

 

Selbstverständlich gehört zum Heimatverein auch das Schützen- und Heimatfest, sowie der Königsehrenabend. Darüberhinaus gibt es den Ehrenabend für langverdiente Vereinsmitglieder, das Maisetzen, die Gedenkstunde zum Volkstrauertag oder aber auch das Seniorenkaffee mit anschließender Adventsverlosung. Aber es sind eben nicht nur die offiziellen Veranstaltungen, die eine Lebendigkeit erzeugen. Die vielen Menschen, die im Heimatverein Mitglied sind oder sich mit dem Heimatverein identifizieren, prägen den Verein und nicht zuletzt auch den Ort Hochneukirch.

Der Heimatverein versteht sich nicht nur als Organisator des Hochneukircher Schützenfestes, sondern versucht die Breitenwirkung stets dahingehend zu erweitern, verantwortungsvoll im gesellschaftlichen Miteinander etwas für den Ort Hochneukirch zu bewegen. Dies wird auch deutlich beim gegründeten Initiativkreis „Adenauerplatz“ im Hinblick auf das geplante Dorfentwicklungskonzept. Dieser zentrale Meeting Point ist ein Leuchtturm des Ortes. Es sollte im Interesse jedes Hochneukirchers sein, diesen Platz gemeinschaftlich im positiven Sinne zu gestalten. Dazu ruft der Heimatverein alle ausdrücklich auf, mitzumachen.

 

Selbstverständlich war auch unser amtierendes Königspaar Peter  V. und Simone I.  Lüpges dabei. Mit ihnen gemeinsam kann der Heimatverein auf einen erfolgreichen ersten Jahresempfang zurückblicken. In lockerer Atmosphäre wurden viele Gespräche geführt und Gedanken ausgetauscht. Den Besuchern wurde deutlich gemacht, dass der Heimatverein mehr ist. Er ist ein Netzwerker, ein Antreiber, er ist ein Stück Heimat, er ist ein Stück Hochneukirch.