Rückblick Ehrenabend 2015

 Ein Ehrenteller und ein Marschallstab als gelungene Überraschung !

 

Nach der Einweihung des Schützenbaums auf dem Adenauerplatz stand der Ehrenabend des Heimatvereins an. Im beheizten und geschmückten Festzelt versammelten sich die Kameraden des Vereins um verdiente Mitglieder und Züge zu ehren.

Für die Vorbereitungsarbeiten ein ganz besonderer Dank an dem Zeugwart des Heimatvereins Kurt Schmidt, der mit seiner Mannschaft alles in bester Weise hergerichtet hatte.

Präsident Benedikt Obst eröffnete die Veranstaltung und dankte den Mitgliedern des Vereins und den Gästen für ihr Erscheinen. Er konnte an diesem Abend zwei ganz besondere Ehrungen vornehmen, die für die zu Ehrenden sehr überraschend kam, wie sich schnell zeigte.

Mit Willi Wackerzapp erhielt ein besonders verdienter Kamerad aus der Hand des Präsidenten den sehr selten verliehenen Ehrenteller überreicht. Willi Wackerzapp ist einer der Kameraden, der über viele Jahrzehnte dem Heimatverein verbunden ist und seit 20 Jahren eine führende Rolle auch im Vereinsvorstand einnimmt.

Ein Generalfeldmarschall ohne Marschallstab, das ist nun Vergangenheit. Rolf Schiffer ebenso über viele Jahrzehnte im Generalstab aktiv, erhielt unter starkem Beifall den Marschallstab seines Amtsvorgängers Peter Rombey überreicht.

Sichtlich bewegt zeigten sich sowohl Willi Wackerzapp als auch Rolf Schiffer über diese Ehrungen.

Präsident Benedikt Obst bedankt sich auch im Namen des Vorstands sehr bei den Kameraden, die im Hintergrund den Ehrenabend mit ihrer Arbeit unterstützt haben.

In den frühen Morgenstunden ging ein kameradschaftlicher und  harmonischer Ehrenabend zu Ende.

Jugendschutz im Festzelt

Jugendschutz im Festzelt

 

Laut Jugendschutzgesetz dürfen sich Jugendliche unter 16 Jahren alleine nicht  bei „Tanzveranstaltungen“ aufhalten. Mit der nachfolgenden Vereinbarung können die Eltern des Jugendlichen die Personenfürsorge an eine andere Person über 18 Jahren übertragen. Die Personenberechtigten tragen die Verantwortung bei der Auswahl der Aufsichtspersonen. Die Aufsichtspflichtigen müssen nicht nur volljährig sein, es muss außerdem ein gewisses Respektsverhältnis vorhanden sein (in der Regel kann diese Aufgabe also z.B. nicht der volljährige Freund oder die Freundin erfüllen.)Übertragung von Erziehungsberechtigung kann nur für den jeweiligen Abend erfolgen.

 

Im Festzelt  wird die Einhaltung des Jugendschutzes kontrolliert.