Schützenfest 2017

Grußwort zum Schützen- und Heimatfest 2017

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wenn wir die Nachrichten verfolgen, sehen wir wie sich die Welt in einem drastischen Wandel befindet. Institutionen und Machtgefüge, die man für selbstverständlich hielt, scheinen unsicherer zu werden. Dies ist eine Entwicklung, die auch uns unsicherer werden lässt. Aber in dieser Entwicklung zeigt sich auch, dass wir es sind, die durch unser Denken und Tun bestimmen können, wie wir unser Miteinander und unsere Gesellschaft in Zukunft gestalten wollen.

Für uns als Heimatverein steht die Gemeinschaft im Vordergrund. Das Feiern unseres Schützen- und Heimatfestes ist nichts anderes als ein Ausdruck einer lebendigen Gemeinschaft, in der es um das Miteinander und eben nicht um Egozentrik geht. Viele unserer Mitglieder engagieren sich bereits seit Wochen um dieses Fest, welches wir in einigen Tagen, an Pfingsten, wieder feiern. Dabei gilt mein besonderer Dank dem bisherigen Königspaar Guido I. und Wilma I. Ellinger, die im vergangenen Jahr die Königswürde übernommen und mit ihrem Regentschaftsjahr ein Zeichen für das Ehrenamt gesetzt haben. Beide werden wir zu Beginn unseres Festes verabschieden, um dann mit Burkhard I. Obst und Juliane I. Schink ein neues Königspaar zu krönen, welches unseren Heimatverein und unseren Ort in den kommenden 12 Monaten repräsentieren wird.

Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger lade ich ganz herzlich zu unserem Schützenfest ein. Lassen Sie sich von der Stimmung und der Gemeinschaft anstecken und uns gemeinsam in unserem Hochneukirch einige schöne und vergnügte Schützenfesttage, fernab der täglichen Meldungen, erleben.

In diesem Sinne grüßt Sie herzlichst,

Benedikt Obst
(Präsident)

Das scheidende Königspaar

Das Königsspiel ist ebenso Arbeit wie auch Berufung im Sinne des Brauchtums – und Schützenwesens. Nicht gezählte Feste, Auftritte und Veranstaltungen mit unterschiedlichstem Hintergrund liegen auf der Wegstrecke des ablaufenden Regierungsjahres von Guido und Wilma Ellinger. Sicher sogar mehr als üblicherweise auf dem „Tourplan“ eines Königshauses stehen, da sie selbst auch stark vernetzt sind.

Dem Aufwand stehen aber viele Dinge entgegen. Vertiefte und neue Kameradschaften, unzählige neue Eindrücke und Freunde über die Ortsgrenzen hinaus sowie eine Menge schöner Momente kann das Paar auf der Habenseite verbuchen. So erwarten die Majestäten den „Pfingstfreitag“ wohl mit einem weinenden und einem lachenden Auge.

Allemal ist es ihnen ein Anliegen ihren Unterstützern herzlich zu danken.  Allen voran gilt ein besonderer Dank dem Ministerpräsidenten-Ehepaar Alexander und Claudia Goldau. Sie hatten sich seinerzeit sehr spontan auf diese Position eingelassen und sie hervorragend ausgefüllt. Dem Ministerium, dem Infanteriezug (Wachzug) sowie der Freiwilligen Feuerwehr Hochneukirch (Königszug) gilt ebenso ein sehr herzliches Dankeschön. Das Könighaus möchte aber auch nicht versäumen dem Verein, dem Regiment und dem Ort Hochneukirch seinen Dank auszusprechen. Mit der Teilnahme an den Umzügen und Veranstaltungen gaben sie allem einen tollen Rahmen. Seine Majestät Guido wird aber nicht müde auch seine Königin Wilma und seiner Prinzessin Stella für ihre Unterstützung von Herzen zu danken. Ohne die gemeinsamen Anstrengungen und gegenseitiges Verständnis ist ein Königsjahr gar nicht umsetzbar. Ganz sicher wird man der Reiselust – einem leidenschaftlichen Hobby der Familie – fortan wieder reichlich frönen können.

Der Vorstand und das Regiment des Heimatvereins danken Guido I. und Wilma I. Ellinger daher herzlichst für Ihre engagierte Regentschaft und wünschen weiterhin alles Gute.

Das Kronprinzenpaar

Das am kommenden Pfingstfreitag Burkhard Obst auf der Bühne stehen wird, um das Königssilber entgegen zu nehmen wird viele nicht sonderlich überraschen. In langer Familientradition folgt er Großonkel, Vater und Bruder in dieses besondere Amt. Überrascht dürfte er aber über die knappe Reaktion seiner Kronprinzessin Juliane gewesen sein. Die Lehrerin begegnete seinem vorsichtig formulierten Ansinnen mit einem vollmundigen „da mach ich mött“. Die promovierte 52-jährige Chemikerin aus Bad Münstereifel betritt mit dem Schützenwesen Neuland. Ganz im Gegensatz zu Ihrem Kronprinzen, der in diesem Jahr gemeinsam mit den Roten Husaren als Mitgründer das 30-jährige Zugjubiläum begeht. Er betont zudem stets, dass es nicht nur „seine Regentschaft“ ist, sondern er anlässlich des Jubiläums vielmehr den Zug repräsentieren wolle.

Der ehemalige Torhüter im VFB pflegt den Sport heute eher passiv und ist Anhänger der Borussia. Das Schützenwesen füllt die verbleibende Freizeit des Rittmeisters und Spieß der Roten Husaren. Als ehemals aktive Tennisspielerin arbeitet die kommende Königin aktuell an Ihrem Golf-Handicap. Zudem verfolgt Juliane das Geschehen der Fußballbundesliga. Diese Leidenschaft teilen die frisch Vermählten die meiste Zeit im Jahr. Für 180 Minuten gehen sie jedoch eigene Wege. Dennoch können sie als lebendes Beispiel dafür gelten, dass Geißbock und Fohlen in der Lage sind eine häusliche Gemeinschaft zu bilden. Der Alltag lässt ich am Ende auch mit Alt und Kölsch gleichermaßen ins rechte Licht rücken.

Als der 48-jährige Bäckermeister im letzten September beim 179. Schuss den Vogel vehement von der Stange fegte lagen Krönung und Heimatfest noch weit weg. Aber heute kann er zuversichtlich auf seine „Mannschaft“ blicken, die ihm „Alles im Plan“ zurückmeldet. Juliane und Burkhard werden vom Königszug Rote Husaren und vom Wachzug 6. Jägerzug durch die kommende Regentschaft begleitet. Die Fäden in der Hand hält Ministerpräsident Axel Hensen, welcher gemeinsam mit Gattin Michaela das Ministerium des künftigen Königshauses anführen wird. Mit Juliane ist er sich einig nicht an ein bestimmtes Motto anknüpfen zu wollen. Das Königspaar in Spe möchte dem Regiment und dem Ort ein würdiges Königshaus präsentieren, dass die Maxime des Brauchtums hochhalten will. Heimatpflege, Gedenken, Kameradschaft, gemeinschaftliches Feiern und viel Freude am Schützentreiben sollen für alle die Triebfeder sein.

Das Königshaus freut sich nunmehr sehr darauf das Schützenfest gemeinsam mit dem Ort Hochneukirch und dem Regiment feiern zu können. Das Team steht in den Startlöchern und die Vorbereitungen laufen aktuell auf Hochtouren – Pfingsten kann also kommen.

Nachlese Schützenfest 2016

„Wir-Gefühl“ trotzt den Eisheiligen

Die recht kühlen äußeren Bedingungen des Pfingstwochenendes ließ die Hochneukircher Schützen in der Tat kalt. Die Festzeltbesucher trugen- obgleich der Temperaturen – eine tolle Stimmung durch alle Schützenfesttage mit sich. Spontan hatte sich gar eine eigenwillige „Kirmeshymne“ etabliert, die Ausdruck des erwähnten „Wir-Gefühls“ wurde. So würde Präsident Benedikt Obst in knappen Worten das diesjährige Heimatfest zusammenfassen.

Am Freitag blickte er auf ein voll besetztes Festzelt als er dem scheidenden Königspaar Hans-Josef I. und Silvia II. für deren Regentschaft den herzlichen Dank von Regiment und Vorstand überbrachte. Neben den heimischen Schützen waren dankenswerter Weise ebenso zahlreich erschienene Gäste aus Jüchen, Otzenrath-Spenrath, Holz und Wanlo erschienen.
Unter dem Applaus sämtlicher Besucher übernahmen Guido I. und Wilma I. Ellinger die Schützenkönigswürde 2016/2017 und regieren fortan in Hochneukirch. Mit Ihrem Ministerium und den Wach-und Königszug verlebten sie mit allen Gästen einen stimmungsvollen Abend. Am Samstagabend erlebten die Schützen einen ökumenischen Gottesdienst in der evangelischen Kirche, an den sich eine bemerkenswerte Kirchenparade und ein harmonischer Regimentsball reihten. Beeindruckend war auch das Frühkonzert der Jägerkapelle Hochneukirch im Rahmen des sonntäglichen Frühschoppens. Hier konnten die Besucher u.a. den Sound bekannter Film-Soundtracks genießen. Neben einigen Ehrungen und Beförderungen wurde in diesem Rahmen Simon Schmidt von den Jungschützen zum neuen Jungschützenkönig ernannt. Am Nachmittag konnten Guido und Wilma – im Anschluss an den hist. Festzug – die Parade des Regimentes abnehmen. Eine Besonderheit stellte die spontane „bunte“ Rotte
aller Husarenzüge einschl. der Schillschen Offiziere dar. So durften die Zuschauer nebst Königspaar einen ca. 50 Mann starken Paradeblock an sich vorüberziehen lassen.

Klompenzug

Nach einem sehenswerten Klompenumzug am Montag versammelte sich das Regiment zu einem stimmungsvollen Klompenball mit DJ Norbert im Festzelt. Traditionell endete das Fest am Dienstag mit der „Nökercher Erbsensuppe“, die Regiment und Bürger am Adenauerplatz wie üblich gemeinsam genießen konnte. Nur das Engagement aller Beteiligter sichert den Fortbestand des Brauchtums – und Heimatpflege.

Präsident und Vorstand sowie die Majestäten Guido I. und Wilma I. bedanken sich daher bei allen Schützen, Musiken und Bürgern für tolle und ausgelassene Festtage sowie für die tatkräftige Unterstützung.

Schützenfest 2016

Schützen- und Heimatfest in Hochneukirch
vom 13.05.-17.05.2016

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in Kürze feiern wir in Hochneukirch wieder unser Schützen- und Heimatfest zu Pfingsten. Mit dem Krönungsball am Schützenfest Freitag nehmen wir Abschied von unserem amtierenden Königspaar Hans-Josef I. und Silvia II. Mebs und krönen mit Guido und Wilma Ellinger ein Königspaar, welches ganz im Zeichen des Ehrenamtes steht.

Über das Ehrenamt lesen wir des Öfteren in Zeitungsartikeln. Wenn beispielsweise Politiker über die Einführung einer Ehrenamtskarte diskutieren oder Ehrungen verdienter Mitbürger vorgeschlagen werden. Und in der Tat ist das Ehrenamt immens wichtig für unser gesellschaftliches Miteinander. Im vergangenen Jahr habe ich an dieser Stelle die Frage gestellt, was ein Ort ohne seine Vereine sei. Vereine und eben jenes beschriebene Ortsleben werden erst dadurch lebendig, dass sich Menschen in ihrer Freizeit ehrenamtlich und selbstlos engagieren. Was wären wir – beispielsweise – ohne eine freiwillige Feuerwehr? Die Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges Hochneukirch sind uneigennützige Helfer, die zu jeder Tages und Nachtzeit bereit sind anderen in der Not zu helfen. In einer Zeit , wo die technischen Errungenschaften uns immer mehr im Job verhaften ein bemerkenswertes Engagement, welches große Anerkennung verdient.

Es gibt auch noch zahlreiche andere Beispiele. Ehrenamtliches Engagement ist aber keine Einbahnstraße. Wer sich für andere stark macht bereichert damit auch seine eigene Persönlichkeit, indem er an seinen Aufgaben wächst und reift. „Es gibt ein Bild vom ehrenamtlichen, als wenn der ganz selbstlos wäre. Vieles ist selbstlos, aber es ist auch Entfaltung des eigenen Lebens, der eigenen Persönlichkeit.“, so sagte es einmal der verstorbene Altbundespräsident Johannes Rau.

Auch die Mitglieder des Heimatvereins engagieren sich um das bevorstehende Fest zu organisieren. Mein Dank gilt unseren Mitgliedern, welche das kommende Schützen- und Heimatfest möglich machen. Auch deshalb laden wir Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, herzlich zu den Festveranstaltungen und Umzügen ein. Mit dem Wunsch auf ein friedliches und harmonisches Schützen- und Heimatfest 2016 …

grüßt Sie herzlichst,

Euer / Ihr

Benedikt Obst

Präsident - Benedikt Obst
Präsident – Benedikt Obst

Das scheidende Königspaar

SM Hans Josef I. und IM Silvia II.

Eine lange Strecke an Festen, Auftritten und Veranstaltungen liegt hinter den beiden Majestäten. Mit dem „Pfingstfreitag“ naht nun der herbeigewünschte wie auch unerbetene Augenblick der Zepterübergabe am Krönungsabend. Hans-Josef und Silvia schauen bereits heute mit etwas Wehmut auf ihre Regierungszeit zurück. Aber sie werden auch in Zukunft immer gerne an diese Phase in Ihrem privaten wie auch Vereinsleben zurückdenken können. Ihr Credo „ Nicht nur nehmen, sondern auch geben“ haben sie ebenso mit Leben füllen können. Regiment und Gäste waren ihrer Aufforderung gefolgt und hatten – in nicht
unbeträchtlichen Rahmen – gespendet. An Stelle üblicher Königsgeschenke wurde die Gratulationskur von Geldspenden begleitet. Den Erlös durften zur Adventszeit die Hochneukircher Kindergärten ebenso freudig wie dankbar entgegennehmen.

Die Vielzahl von Gastbesuchen bei befreundeten Vereinen und viele weitere Aktivitäten musste das Paar jedoch nie alleine bewältigen. Der Königs-und Wachzug der Schwarzen Husaren bildete das Rückgrat dieses besonderen Erlebnisses. Das Ministerium um Ministerpräsident Herbert Bongen mit Gattin Birgit ergänzten das Team im Königshause Mebs vorbildlich. Es waren nicht nur Repräsentanz und Trubel sondern auch Geselligkeit und Kameradschaft die das Königsjahrausmachten. So gehört der gesamten Mannschaft der herzliche Dank der Majestäten für die dargebrachte Unterstützung während der gesamten Regierungszeit.

Ebenso dankbar sind die Regenten dem Regiment und den Bürgern, die mit der Teilnahme an den Umzügen und Veranstaltungen die Festlichkeiten prägten. Einen besonderen Dank richtet das scheidende Königspaar an die Eltern des Regenten. Sie haben nicht nur den ganzen Trubel an der Heimstätte stoisch hingenommen. Vielmehr haben sie die Königswürde von Hans-Josef und Silvia tatkräftig unterstützt.

Zum Abschluss Ihrer Regentschaft wünschen Hans-Josef und Silvia dem Regiment und dem Ort tolle Pfingsttage.

Das Kronprinzenpaar

Kronprinz Guido und Kronprinzessin Wilma

Die Übernahme der Königswürde hat das Kronprinzenpaar seit dem letzten September fest im Blick. Nachdem die Pflicht erledigt und der Vogel von der Stange befördert war konnte man sich den kommenden Ereignissen widmen. Guido und Wilma Ellinger werden also am Freitag vor Pfingsten Ihre Regentschaft mit der Krönung im Festzelt beginnen.

Dabei ging dem Ansinnen gar kein langer Wunsch voraus. Als Mitglieder im Ministerium des Königspaares Detlef und Claudia Holz hat man in der Regentschaft 2012/2013 einen tiefen Einblick in das Königsspiel nehmen dürfen. Die erlebte Freude, Geselligkeit und Kameradschaft waren Ansporn genug um sich um das Amt des Schützenkönigspaares zu bewerben. Dabei nehmen Sie auch gerne in Kauf ihr favorisiertes Hobby – das Reisen – einmal zurückzustellen. Hierbei haben sie nicht nur weltweite Reiseziele im Fokus, sondern sind auch ausgewiesene Ostfriesland-Fans. Den leidenschaftlichen freiwilligen Feuerwehrmann und Brandschutzerzieher Guido, bundesweit tätiger Sicherheitsdienstleister in Sachen Brand-und Arbeitsschutz, treibt zudem der Wunsch an das Ehrenamt in den Vordergrund zu rücken. Der Unterstützung seiner Frau Wilma, die in der eigenen Firma den administrativen Part leitet, ist er sich dabei gewiss.

Die Nähe zum Brauchtum pflegt das in Otzenrath lebende Paar ohnehin. Der 51-jährige Unternehmer ist im Vorstand der KG „Oecher Prente“ und unterstützt auch den Karneval vor Ort. Wilma leitet und trainiert die Kindertanzgarde der „Nökercher Jecke“.

Die Königswürde muss das Kronprinzenpaar jedoch nicht allein schultern. Die Familie steht zu Ihrem Engagement – allen voran die 12-jährigeTochter Stella. An ihrer Seite wird Oberst Jürgen Sturm mit seiner Lebensgefährtin Petra Piel als Ministerpräsidentenpaar fungieren und ein stattliches Ministerium anführen. Die Aufgabe des Wachzuges übernimmt der Infanteriezug Hochneukirch. Den Königszug stellt – wenig überraschend – die Freiwillige Feuerwehr Hochneukirch, der Guido ebenfalls schon lange verbunden ist. Das Königshaus freut sich nunmehr darauf das Schützenfest gemeinsam mit dem Ort Hochneukirch und dem Regiment feiern zu können. Die Mannschaft steht und die Vorbereitungen laufen aktuell auf Hochtouren – Pfingsten kann kommen!

Das Programm beim Schützenfest 2016

Freitag 13.05.2016

18:45 Antreten an der „Alten Römerstr.“, Jägerkapelle, Schwarze Husaren , Abholen des Königs mit GefolgeAbmarsch über Theodor Heuss Str., Mühlenstraße zur Kronprinzen/königlichen Residenz am Schützenhaus an der Mühlenstraße.

19:00 Einschießen des Schützenfestes durch die Artillerie am Wendehammer/ Schützenhaus undEröffnung des Festes durch den Präsidenten – kurzes Musikstück.

19:30 Antreten des Regiments auf dem „Weg zum Zelt“ Spitze Adenauerplatz – Umzug mit Setzen desKönigsmai durch Königs- und Wachzug.

20:30 Krönungsball – Zum Tanz spielt auf die Band „Klangstadt“.

Samstag 14.05.2016

14:00 Eröffnung des Kirmesmarktes durch Königspaar, Jungschützenkönig, Jungschützen und Vorstand

17:40 Antreten des Regiments auf dem „Weg zum Festzelt“ – Umzug

18:30 Gottesdienst in der evgl. Kirche – anschließend Kirchenparade

20:00 Regimentsball – Zum Tanz spielt auf die „Xist- Partyband“.

Sonntag 15.05.2016

09:30 Antreten des Regiments auf dem „Weg zum Zelt“ Spitze Adenauerplatz – Umzug

10:00 Toten- und Gefallenenehrung am Ehrenmal

11:00 Frühschoppen mit Frühkonzert: Es spielt auf die „Jägerkapelle Hochneukirch“.

15:40 Aufmarsch des Regimentes zum Großen historischen Festzug mit Parade

Anschl. gegen 18 Uhr Ausklang im Festzelt. Es spielt auf „DJ Sascha“.

Montag 16.05.2016

10:20 Antreten des Regiments auf dem „Weg zum Zelt“ Spitze Adenauerplatz – Umzug mit anschl. Großen Klompenparade gegenüber „Altem Rathaus“

12:00 Klompenball – Zum Tanz spielt auf „DJ Norbert“.

Dienstag 17.05.2016

12:30 Ausgabe der „Echt Nökercher Erbsensuppe“ im Festzelt

Die Marschwege – Schützenfest 2016

Freitag 22.05.2015

18:45 Antreten an der „Alten Römerstr.“, Jägerkapelle u. Schwarze Husaren. Abholen des Königs mit Gefolge. Abmarsch über Theodor Heuss Str., Mühlenstraße zur Kronprinzen/königlichen Residenz am Schützenhaus . Einschießen des Schützenfestes durch die Artillerie am Wendehammer und Eröffnung des Festes durch den Präsidenten

19:35 Vom Zelt/ Spitze Adenauerplatz. – Abmarsch über Adenauerplatz, Hochstraße, Mühlenstraße zur Kronprinzen/ königlichen Residenz – Weitermarsch über Mühlenstraße, Hochstraße, Holzer Straße, Gartenstraße, Theodor-Heuss-Straße zum Festzelt.

Samstag 23.05.2015

17:45 Vom Festzelt Abmarsch über Adenauerplatz, Hochstraße, Mühlenstraße zur königlichen Residenz Weitermarsch über Mühlenstraße, Gartenstraße, Holzer Straße, Hochstraße, Bahnhofstraße zur evgl. Kirche – Gottesdienst in der evangelischen Kirche

19.15 Antreten des Regiments auf der Bahnhofstraße u. Weitermarsch über Bahnhofstraße, schwenken Höhe Bahnhof zur Kirchenparade – danach Weitermarsch über Bahnhofstrasse, Hochstraße, Adenauerplatz zum Festzelt.

Sonntag 24.05.2015

09:35 Vom Zelt /Spitze Adenauerplatz Abmarsch über Adenauerplatz, Hochstraße, Mühlenstraße zur königlichen Residenz – Weitermarsch über Mühlenstraße, Birkenallee, Theodor-Heuss-Straße zum Friedhof zur Toten- und Gefallenenehrung am Ehrenmal – anschl. Antreten auf der Theodor-Heuss-Straße Spitze Gartenstraße u. Weitermarsch zum Festzelt.
Großer historischer Festzug

15:40 Antreten der Marschblöcke – jeweiliger Ort

15:45 Zusammenschluss und Abmarsch am Adenauerplatz über Hochstraße, Mühlenstraße, zur königlichen Residenz – Weitermarsch über Mühlenstraße, Hochstraße, Holzer Straße, Friedensstraße, Freiheitsstraße, Gartenstraße, Talstraße, Am Hütz, Wanloer Straße, Hochstraße –Große Parade gegenüber „Altem Rathaus“ – danach über Hochstraße, Adenauer Platz zum Festzelt

Montag 25.05.2015

10:30 Vom Zelt Abmarsch über Adenauerplatz, Hochstraße, Mühlenstraße zur königlichen Residenz – Weitermarsch über Mühlenstraße, Von Werth Straße, Am Nordring, Poststraße, Hochstraße, Holzer Straße, Gartenstraße, Talstraße, Hochstraße zur Großen Klompenparade gegenüber „Altem Rathaus“ – danach über Hochstraße, Adenauerplatz zum Festzelt.

Nachbericht Schützenfest

Harmonisches Jubiläumsfest mit musikalischen Leckerbissen

Am Freitag durfte Präsident Benedikt Obst den Blick über ein voll besetztes Festzelt schweifen lassen und neben den heimischen Schützen dankenswerter Weise ebenso zahlreich erschienene Gäste aus Jüchen, Otzenrath-Spenrath, Holz und Wanlo willkommen heißen.

Er ließ es sich zu Beginn nicht nehmen dem scheidenden Königspaar Jürgen I. und Waltraud I. Weber für deren Engagement um Regiment und Kameradschaft einen herzlichen Dank auszusprechen. Gleiches galt für den in den Ruhestand wechselnden Königszug der Blauen Husaren.

Unter dem Beifall des Festzeltes reichten sie dann das Zepter weitern an das neue Königspaar Hans-Josef I. und Silvia II. Mebs aus den Reihen der Schwarzen Husaren. Unterstützt werden sie in Ihrer Regentschaft vom Königszug Schwarze Husaren sowie von einem stattlichen Ministerium – angeführt von Ministerpräsident Herbert Bongen.

Am Samstagabend erlebten die Schützen einen ökumenischen Gottesdienst in der katholischen Kirche, an den sich die Kirchenparade reihte. Die Gefallenenehrung am Sonntagmorgen war gut besucht und bot mit dem großen Zapfenstreich am Ehrenmal ein insbesondere musikalisch hervorragendes, Ereignisses. Nicht weniger beeindruckte das Frühkonzert im Rahmen des anschl. Frühschoppens.

Neben einigen Ehrungen und Beförderungen stand im Rahmen des Frühschoppens die Krönung des Jungschützenkönigs an. In diesem Jahr konnte Nils Klein von den Jungschützen dieses Amt erringen.

Einen weiteren Programmpunkt des Vormittags hatte Bürgermeister Harald Zillikens für sich reserviert (siehe separater Artikel „Jüchentaler“).

Hans-Josef  I. und Silvia II. durften am sonnigen Sonntag – im Anschluss an den hist. Festzug – die Parade des Regimentes abnehmen. Durch viele Gäste war es dieses Mal ein umfangreiches Vergnügen. Das Königspaar genoss die gut besuchte Parade vor dem Alten Rathaus. Von „Ausklang“ konnte beim anschl. verweilen im Festzelt dann keine Rede sein. Die Performance der „Mennekrather“ Showabend ließ die Anstrengungen des Tages schnell in Vergessenheit geraten und brachte die Stimmung an den Siedepunkt.

Am Montag wollte der Wettergott zunächst nicht recht mitspielen. Dennoch gelang ein „trockener“ Klompen-Umzug, sodass einem stimmungsvollen Klompenball nichts im Wege stand.

Präsident Benedikt Obst und der gesamte Vorstand bedanken sich bei allen Schützen, Musiken und Bürgern für ein stimmungsvolles Fest und für die tatkräftige Unterstützung. Nur das Mitmachen und die Akzeptanz von Schützen und Bevölkerung ermöglichen es das Heimat- und Schützenfest zu bewältigen.

Schützenfest 2015

Grußwort des Präsidenten

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

stellen wir uns einen Ort vor, in dem es keinerlei Vereinsleben gibt. Was wäre ein solcher Ort? Was würde in diesem Ort passieren, wenn niemand da wäre der die Aktivitäten zu Karneval organisiert, das Schützenfest ausrichtet, die Gedenkveranstaltungen zum Volkstrauertag abhält oder zu Weihnachten den Ortskern herrichtet? Ich glaube man kann mich Recht sagen, dass man in einem solchen Ort vielleicht wohnen, aber mit Sicherheit nie in ihm leben würde.

Es sind die Vereine eines Ortes und damit die Menschen die sich in den Vereinen engagieren, welche unseren Heimatort Hochneukirch mit Leben füllen und ihm so seinen Charakter, seine Geschichten und Anekdoten verleihen. Unser Heimatverein feiert in diesem Jahr sein 125 jähriges Bestehen. Wir blicken auf eine lange Tradition zurück, in welcher wir aktiv das Ortsleben geprägt und gestaltet haben. Dabei gehen die Aktivitäten unseres Heimatvereins weit über die Organisation des Schützen- und Heimatfestes hinaus.

Vor genau 25 Jahren schrieb zum 100 jährigen Vereinsbestehen unser langjähriger Präsident und heutiger Ehrenpräsident, Lothar Hofmann, in seinem Grußwort: „Mit dem Blick in die Vergangenheit möchte ich auch mein Augenmerk für die Zukunft nicht verschließen. Möge es – und das ist heute mein persönlicher Wunsch – beim 125 jährigen Jubiläum im Jahre 2015 immer noch heißen: Hier ist meine Heimat, hier bin ich zu Hause!“

Ich möchte mich diesem Wunsch anschließen und Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger herzlichst einladen.  Schmücken Sie Ihre Häuser und Straßen. Seien Sie herzlich willkommen bei unseren Festveranstaltungen und beteiligen Sie sich aktiv in unserer lebendigen Gemeinschaft. So  tragen wir auch für die Zukunft gemeinsam dazu bei, unseren Heimatort lebenswert zu erhalten.  

Ich wünsche Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürgern, sowie all unseren Mitgliedern, Freunden und Bekannten ein schönes und harmonisches Jubiläumfest 2015!

Es grüßt Sie herzlichst,

Euer / Ihr

Benedikt Obst

Präsident - Benedikt Obst
Präsident – Benedikt Obst

Das kommende Königspaar

In diesem Jahr feiern die Schwarzen Husaren („Jungzug“) ihr 40-jähriges Zugjubiläum. Für den Mitbegründer Hans-Josef Mebs und seine Gattin Silvia Anlass genug für 2015 die Königswürde ins Auge zu fassen.

Der Anstoß lag schon einige Zeit zurück und es geschah wie so oft an einem Klompenball. Bereits in 2007, wo Zugkamerad Ralf Kremer seine Regentschaft vollzog, wurde die Idee geboren und auf dem traditionellen Bierdeckel gegengezeichnet. Zur Spätkirmes 2014 ließ der 57-jährige Kronprinz Hans-Josef dann Taten folgen und erlegte beim Vogelschuss das Holzvieh. An seiner Seite steht seit 1998 Ehefrau und Kronprinzessin Silvia, die seine Hobbys ebenso begeistert teilt. Eine gemeinsame Leidenschaft der zukünftigen Regenten ist die Borussia, der sie als waschechte Fans nachgehen.

Beide sind dem Brauchtum schon lange wie auch intensiv verbunden. Klompenkönigspaar waren sie bereits. Auch dem Hochneukircher Karneval waren die Kronanwärter zugetan und stellten das Prinzenpaar. Hans Josef wirkte aktiv von 1997 bis 2010 im Vorstand mit. Zunächst als Beisitzer und von 2001 bis 2009 gemeinsam mit seiner Frau Silvia als Zeugwarte.Nicht von Ungefähr also kam die Bewerbung um die Königswürde. Gerne nahmen Sie sich der Königswürde im Jubiläumsjahr des Heimatvereins (125 Jahre) an und formierten ein schützenbegeistertes Team um sich. Unterstützt werden sie in Ihrer Regentschaft vom Königszug Schwarze Husaren sowie von einem stattlichen Ministerium, angeführt von Ministerpräsident Herbert Bongen.Ausdruck ihrer Ortsverbundenheit ist zudem der Wunsch die Kindergärten des Ortes Hochneukirch unterstützen zu wollen. So werden die Geldspenden Ihrer Regentschaft den beiden Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden. Vorstand und Regiment wünschen den kommenden Regenten viel Freude und eine glückliche Hand.

Das scheidende Königspaar

Jürgen und Waltraud Weber werden sicher keinen leichten Kirmesfreitag haben, steht doch Ihre Abkrönung ins Haus. Sie können mit Stolz und Freude auf eine Regentschaft mit Herz und Sympathie zurückschauen und werden sich die Momente in Stein meißeln. So ist es ja auch gedacht. Der Abend wird aber doppelt schwer werden, sehen wir gleichzeitig auch den letzten aktiven Auftritt der Blauen Husaren, in deren Mitte sich die beiden seit nunmehr 50 Jahren um die Kameradschaft und Brauchtumspflege verdient machen.
An die emotionalen Momente auf dem Frühschoppen zur Spätkirmes im Rahmen der offiziellen Außerdienststellung erinnern sich wohl alle noch gut. Das Jürgen und Waltraud das Amt mit Würde und Freude trugen ist keinem
verborgen geblieben. Souverän und stets mit einem Lächeln wurden die zahlreichen Termine und Anlässe im Regierungsjahr absolviert. Dabei waren Blaue Husaren und Blaue Husaren II genauso an deren Seite wie das Ministerium unter Leitung von Ministerpräsident Hermann-Josef Krahwinkel. Der Familie und diesem Team
gilt dann auch der allerherzlichste Dank des Königspaares für die Unterstützung, die das Gesamtkunstwerk letztlich erst trugen.
Der Vorstand und das Regiment des Heimatvereins danken daher herzlichst für eine Regentschaft die von Herz und Humor getragen wurde.

Tradition ist besser als jeder Trend

Bereits seit einigen Jahren machen sich die Schausteller in der Gemeinde Jüchen Gedanken, ob die Teilnahme an den Kirmessen in einigen Gemeindeteilen überhaupt noch Sinn macht.

Es liegt dabei weiniger an den Angeboten der Schausteller. Man geht heutzutage lieber in einen Freizeitpark mit den Kindern und lässt die örtliche Kirmes links liegen. Rückläufige Besucherzahlen auf den Kirmesmärkten sind nicht zu übersehen und gefährden dadurch die Existenz mancher Schaustellergeschäfte.

Jeder zehnte Schausteller in Deutschland sieht für sich keine Zukunftsperspektive mehr und das in einem Land, wo die meisten Volksfeste und Kirmessen stattfinden nämlich mehr als 12.000 deutschlandweit.

In einer gemeinsamen Vorbesprechung der anstehenden Pfingstkirmes in Hochneukirch mit der Gemeindeverwaltung Jüchen wurden die Sorgen der örtlichen Schausteller deutlich.

Der Heimatverein 1890 e.V. Hochneukirch hat nun die Initiative ergriffen und will gemeinsam mit den Schaustellern der Hochneukircher Kirmes, sich diesem Trend gegen eine gute Tradition entgegenstellen.

„Schützenfest und Kirmes bilden eine Einheit und diese Einheit ist für uns unverzichtbar“ so Heimatvereinspräsident Benedikt Obst.

Erstmals wird in diesem Jahr zu Pfingsten der Kirmesmarkt offiziell eröffnet und zwar am Pfingstsamstag, 23. Mai 2015 um 14:00 Uhr. Schützenkönigspaar mit Gefolge, Generalität und Vorstand des Heimatvereins werden nach der Eröffnung den Kirmesmarkt begehen und hoffen auf eine große Beteiligung der Bevölkerung.

Dass sehr viel Tradition im Spiel ist zeigt die Tatsache, dass einige Schausteller schon seit Urgedenken bei der Hochneukircher Kirmes dabei sind. Allen voran die Hochneukircher Schaustellerfamilie Cremer in der 2. Generation mit Manfred und Siegfried (Schiesswagen und Imbiss). Ich Hochneukirch sagt man auch: Keine Feier ohne Cremer.

Die aus Mürmeln stammende Familie Vautz-Rüttgers ist bereits seit 40 Jahren mit ihrem Imbisswagen dabei.

Andreas Strerath ist mit seinem Kinderkarussell immer auf der Spätkirmes vertreten und mit Pfeilwerfen und Verlosung auf beiden Veranstaltungen in Hochneukirch mit von der Partie.

Als besondere Attraktion gilt Udo Breuers großer und moderner Autoscooter „Action Star“. Udo Breuer und seine Frau Roswitha bieten in Hochneukirch in diesem Jahr schon zum 25. Mal ihr Fahrgeschäft und seit 11 Jahren auch einen Mandelwagen den Kirmesbesuchern an.

Gerd Bandemer der Vizepräsident des Heimatvereins merkt an:

„Wir werden mit den Schaustellern, die nach Hochneukirch kommen in Zukunft enger zusammenarbeiten und bei unseren Mitgliedern und in der Bevölkerung dafür werben, die Angebote der Nökercher Kirmes wieder mehr wahrzunehmen“.

Die Schausteller der Hochneukircher Pfingstkirmes laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein und wünschen dem Heimatverein 1890 e.V. Hochneukirch ein erfolgreiches Schützenfest und den Majestäten ein sonniges Wochenende mit vielen Besuchern der Veranstaltungen.

Im Jubiläumsjahr 2015

Im Jubiläumsjahr hält der Heimatverein einige Besonderheiten bereit. Hierzu zählt auch der Festsonntag beim diesjährigen Schützenfest. Das Regiment darf auf den Besuch von stattlichen Abordnungen der befreundeten Vereine aus Jüchen, Otzenrath-Spenrath, Kuckum und Holz zählen.
Der Festzug wird zudem mit sechs Musikzügen auch musikalisch nochmals aufgewertet. Internationales Flair verleiht die Teilnahme des „Fluit en Trommelkorps Sint Andreas“ aus Melick/NL.
Im Anschluss an den großen Festzug hat sich der Heimatverein für den Ausklang des Tages ein Highlight sichern können. Die Band „die Mennekrather“ ist bekannt für Ihren Show Act, welcher tolle Stimmen mit einem facettenreichen Repertoire an Action und Bläserarrangements verbindet. Die Besucher können diesen
musikalischen Leckerbissen ab 18.00 Uhr bei freiem Eintritt genießen.

Unterhaltung beim Schützenfest 2015

Das vielseitige Repertoire der Band zeichnet sich nicht nur durch hochkarätigen Gesang, sondern auch durch ihr
authentisches Instrumentalspiel aus und wird unter Zuhilfenahme modernster Ton- und Lichttechnik durch die professionelle Crew von events&friends® perfekt unterstützt. Kommen Sie mit uns auf eine Zeitreise durch die 70´er, 80´er und 90´er Jahre bis hin zum aktuellem Schlager. Natürlich dürfen auch die angesagtesten Chart–Hits
von heute nicht fehlen – getragen von der energiegeladenen, professionellen Live Performance der stets
gut gelaunten Musiker wird hier auch der letzte Gast vom Hocker gerissen.

Die neue Live-Coverband aus dem „Rhein-Kreis Neuss“ bietet Livemusik auf höchstem Niveau! Hier haben sich vier Vollblutmusiker und eine leidenschaftliche Sängerin zusammengefunden, um Musik zu leben.
Hohes musikalisches Niveau, das ständige Bestreben nach einer abwechslungsreichen und nicht nur alltäglichen
Titelauswahl sowie die Selbstverständlichkeit für ausschließlich handgemachte Musik hat die Gruppe
zusammengeführt. Die Band spielt passende Livemusik bei Schützenfesten, Karnevalevents, Industrieveranstaltungen und Jubiläumsfeiern. Für Krönungen und deren Begleitung ist die Band mit vielen Märschen und Walzern vorbereitet. Das Gesamtspektrum reicht von Top 40 über Oldies und Rockklassiker bis zu Disco-Fox, Schlagern und kölschen Stimmungshits.

Bekannt als DJ und Moderator auf einer Vielzahl von Veranstaltungen. Überall, wo gute Stimmung garantiert sein
soll, kann DJ Sascha gebucht werden. Ob ein Geburtstag, Polterabend, Hochzeit, Jubiläum, Schützen-, Stadtfest oder sonstiges Event – DJ Sascha heizt seinem Publikum ein. Das unschlagbare Repertoire, die hohe Flexibilität und das besondere Einfühlungsvermögen für sein Publikum zeichnen DJ Sascha als Stimmungsgarant aus.
Ob als DJ bei Großveranstaltungen oder bei Privatfeiern, er richtet sein Programm ganz auf sein Publikum, die
Stimmung und die Anlässe aus. Kunden- und Gästewünsche werden bei DJ Sascha zu 100% erfüllt.