Ehrentaler Wilfried Obst

Ein echter Hochneukircher erhält den Ehrentaler der Gemeinde

Die Ehrung kam überraschend, als Bürgermeister Harald Zillikens am Pfingstsonntag im Hochneukircher Festzelt den verdienten Kameraden des Heimatvereins Wilfried Obst mit dem „Jüchentaler“ auszeichnete. Seine besonderen und langjährigen Verdienste und sein selbstloser Einsatz für den Ort Hochneukirch und darüber hinaus war Anlass dieser Ehrung.

All seine Aktivitäten sah und sieht er immer auch als Teamarbeit – als Teil eines Ganzen. Dieser Grundsatz zieht sich wie ein roter Faden durch sein Leben. In der ersten Reihe stehen war nie seine Sache. Vielmehr wirkte er aus dem Hintergrund und schob viele Projekte an.

Sein ehrenamtliches Engagement für die Gemeinschaft ist indes vielschichtig. Für die neue Jakobsglocke von St. Pantaleon sammelte er innerhalb kurzer Zeit 25.000€. Einige Jahre zuvor war er maßgebend beteiligt bei der Entscheidung zum Bau der Peter-Bamm-Halle in Hochneukirch. In vielen Initiativen (z.B. Geschichtskreis Hochneukirch) half er mit, dass überliefertes Kulturgut nicht verloren geht. Sein besonderes Augenmerk gehörte von je her dem Heimatverein. Nicht nur als Vizepräsident über viele Jahre sondern auch als Schützenkönig und insbesondere als Ideengeber brachte und bringt er sich bis heute ein. Als der Heimatverein im Jahre 2009 einen Neuanfang starten musste, stand Wilfried Obst in vorderster Reihe.

Heutzutage ist es keineswegs mehr selbstverständlich, etwas zu tun, wofür man keine Gegenleistung erhält. Wer seine Zeit, seine Ideen und seine Tatkraft unentgeltlich zur Verfügung stellt, erntet häufig Unverständnis. Wilfried Obst hat diese Fragestellung nie interessiert. Für ihn war es immer wichtig, dass seine Mitbürgerinnen und Mitbürger in einem lebenswerten Dorf wohnen. Ein intaktes Miteinander hält zusammen und wenn er etwas dazu beitragen kann, dann tut er es einfach.

Dieses Engagement hat er glücklicherweise vererbt. Seine drei Söhne eifern ihrem Vater nach und helfen die Dorfgemeinschaft zu fördern: Benedikt Obst als Präsident des Heimatvereins, Burkhard Obst als Mitbegründer der Roten Husaren und Pfarrer Dr. Thorsten Obst als Regimentskaplan im Heimatverein.     

Schützenfest 2015

Grußwort des Präsidenten

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

stellen wir uns einen Ort vor, in dem es keinerlei Vereinsleben gibt. Was wäre ein solcher Ort? Was würde in diesem Ort passieren, wenn niemand da wäre der die Aktivitäten zu Karneval organisiert, das Schützenfest ausrichtet, die Gedenkveranstaltungen zum Volkstrauertag abhält oder zu Weihnachten den Ortskern herrichtet? Ich glaube man kann mich Recht sagen, dass man in einem solchen Ort vielleicht wohnen, aber mit Sicherheit nie in ihm leben würde.

Es sind die Vereine eines Ortes und damit die Menschen die sich in den Vereinen engagieren, welche unseren Heimatort Hochneukirch mit Leben füllen und ihm so seinen Charakter, seine Geschichten und Anekdoten verleihen. Unser Heimatverein feiert in diesem Jahr sein 125 jähriges Bestehen. Wir blicken auf eine lange Tradition zurück, in welcher wir aktiv das Ortsleben geprägt und gestaltet haben. Dabei gehen die Aktivitäten unseres Heimatvereins weit über die Organisation des Schützen- und Heimatfestes hinaus.

Vor genau 25 Jahren schrieb zum 100 jährigen Vereinsbestehen unser langjähriger Präsident und heutiger Ehrenpräsident, Lothar Hofmann, in seinem Grußwort: „Mit dem Blick in die Vergangenheit möchte ich auch mein Augenmerk für die Zukunft nicht verschließen. Möge es – und das ist heute mein persönlicher Wunsch – beim 125 jährigen Jubiläum im Jahre 2015 immer noch heißen: Hier ist meine Heimat, hier bin ich zu Hause!“

Ich möchte mich diesem Wunsch anschließen und Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger herzlichst einladen.  Schmücken Sie Ihre Häuser und Straßen. Seien Sie herzlich willkommen bei unseren Festveranstaltungen und beteiligen Sie sich aktiv in unserer lebendigen Gemeinschaft. So  tragen wir auch für die Zukunft gemeinsam dazu bei, unseren Heimatort lebenswert zu erhalten.  

Ich wünsche Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürgern, sowie all unseren Mitgliedern, Freunden und Bekannten ein schönes und harmonisches Jubiläumfest 2015!

Es grüßt Sie herzlichst,

Euer / Ihr

Benedikt Obst

Präsident - Benedikt Obst
Präsident – Benedikt Obst

Das kommende Königspaar

In diesem Jahr feiern die Schwarzen Husaren („Jungzug“) ihr 40-jähriges Zugjubiläum. Für den Mitbegründer Hans-Josef Mebs und seine Gattin Silvia Anlass genug für 2015 die Königswürde ins Auge zu fassen.

Der Anstoß lag schon einige Zeit zurück und es geschah wie so oft an einem Klompenball. Bereits in 2007, wo Zugkamerad Ralf Kremer seine Regentschaft vollzog, wurde die Idee geboren und auf dem traditionellen Bierdeckel gegengezeichnet. Zur Spätkirmes 2014 ließ der 57-jährige Kronprinz Hans-Josef dann Taten folgen und erlegte beim Vogelschuss das Holzvieh. An seiner Seite steht seit 1998 Ehefrau und Kronprinzessin Silvia, die seine Hobbys ebenso begeistert teilt. Eine gemeinsame Leidenschaft der zukünftigen Regenten ist die Borussia, der sie als waschechte Fans nachgehen.

Beide sind dem Brauchtum schon lange wie auch intensiv verbunden. Klompenkönigspaar waren sie bereits. Auch dem Hochneukircher Karneval waren die Kronanwärter zugetan und stellten das Prinzenpaar. Hans Josef wirkte aktiv von 1997 bis 2010 im Vorstand mit. Zunächst als Beisitzer und von 2001 bis 2009 gemeinsam mit seiner Frau Silvia als Zeugwarte.Nicht von Ungefähr also kam die Bewerbung um die Königswürde. Gerne nahmen Sie sich der Königswürde im Jubiläumsjahr des Heimatvereins (125 Jahre) an und formierten ein schützenbegeistertes Team um sich. Unterstützt werden sie in Ihrer Regentschaft vom Königszug Schwarze Husaren sowie von einem stattlichen Ministerium, angeführt von Ministerpräsident Herbert Bongen.Ausdruck ihrer Ortsverbundenheit ist zudem der Wunsch die Kindergärten des Ortes Hochneukirch unterstützen zu wollen. So werden die Geldspenden Ihrer Regentschaft den beiden Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden. Vorstand und Regiment wünschen den kommenden Regenten viel Freude und eine glückliche Hand.

Das scheidende Königspaar

Jürgen und Waltraud Weber werden sicher keinen leichten Kirmesfreitag haben, steht doch Ihre Abkrönung ins Haus. Sie können mit Stolz und Freude auf eine Regentschaft mit Herz und Sympathie zurückschauen und werden sich die Momente in Stein meißeln. So ist es ja auch gedacht. Der Abend wird aber doppelt schwer werden, sehen wir gleichzeitig auch den letzten aktiven Auftritt der Blauen Husaren, in deren Mitte sich die beiden seit nunmehr 50 Jahren um die Kameradschaft und Brauchtumspflege verdient machen.
An die emotionalen Momente auf dem Frühschoppen zur Spätkirmes im Rahmen der offiziellen Außerdienststellung erinnern sich wohl alle noch gut. Das Jürgen und Waltraud das Amt mit Würde und Freude trugen ist keinem
verborgen geblieben. Souverän und stets mit einem Lächeln wurden die zahlreichen Termine und Anlässe im Regierungsjahr absolviert. Dabei waren Blaue Husaren und Blaue Husaren II genauso an deren Seite wie das Ministerium unter Leitung von Ministerpräsident Hermann-Josef Krahwinkel. Der Familie und diesem Team
gilt dann auch der allerherzlichste Dank des Königspaares für die Unterstützung, die das Gesamtkunstwerk letztlich erst trugen.
Der Vorstand und das Regiment des Heimatvereins danken daher herzlichst für eine Regentschaft die von Herz und Humor getragen wurde.

Tradition ist besser als jeder Trend

Bereits seit einigen Jahren machen sich die Schausteller in der Gemeinde Jüchen Gedanken, ob die Teilnahme an den Kirmessen in einigen Gemeindeteilen überhaupt noch Sinn macht.

Es liegt dabei weiniger an den Angeboten der Schausteller. Man geht heutzutage lieber in einen Freizeitpark mit den Kindern und lässt die örtliche Kirmes links liegen. Rückläufige Besucherzahlen auf den Kirmesmärkten sind nicht zu übersehen und gefährden dadurch die Existenz mancher Schaustellergeschäfte.

Jeder zehnte Schausteller in Deutschland sieht für sich keine Zukunftsperspektive mehr und das in einem Land, wo die meisten Volksfeste und Kirmessen stattfinden nämlich mehr als 12.000 deutschlandweit.

In einer gemeinsamen Vorbesprechung der anstehenden Pfingstkirmes in Hochneukirch mit der Gemeindeverwaltung Jüchen wurden die Sorgen der örtlichen Schausteller deutlich.

Der Heimatverein 1890 e.V. Hochneukirch hat nun die Initiative ergriffen und will gemeinsam mit den Schaustellern der Hochneukircher Kirmes, sich diesem Trend gegen eine gute Tradition entgegenstellen.

„Schützenfest und Kirmes bilden eine Einheit und diese Einheit ist für uns unverzichtbar“ so Heimatvereinspräsident Benedikt Obst.

Erstmals wird in diesem Jahr zu Pfingsten der Kirmesmarkt offiziell eröffnet und zwar am Pfingstsamstag, 23. Mai 2015 um 14:00 Uhr. Schützenkönigspaar mit Gefolge, Generalität und Vorstand des Heimatvereins werden nach der Eröffnung den Kirmesmarkt begehen und hoffen auf eine große Beteiligung der Bevölkerung.

Dass sehr viel Tradition im Spiel ist zeigt die Tatsache, dass einige Schausteller schon seit Urgedenken bei der Hochneukircher Kirmes dabei sind. Allen voran die Hochneukircher Schaustellerfamilie Cremer in der 2. Generation mit Manfred und Siegfried (Schiesswagen und Imbiss). Ich Hochneukirch sagt man auch: Keine Feier ohne Cremer.

Die aus Mürmeln stammende Familie Vautz-Rüttgers ist bereits seit 40 Jahren mit ihrem Imbisswagen dabei.

Andreas Strerath ist mit seinem Kinderkarussell immer auf der Spätkirmes vertreten und mit Pfeilwerfen und Verlosung auf beiden Veranstaltungen in Hochneukirch mit von der Partie.

Als besondere Attraktion gilt Udo Breuers großer und moderner Autoscooter „Action Star“. Udo Breuer und seine Frau Roswitha bieten in Hochneukirch in diesem Jahr schon zum 25. Mal ihr Fahrgeschäft und seit 11 Jahren auch einen Mandelwagen den Kirmesbesuchern an.

Gerd Bandemer der Vizepräsident des Heimatvereins merkt an:

„Wir werden mit den Schaustellern, die nach Hochneukirch kommen in Zukunft enger zusammenarbeiten und bei unseren Mitgliedern und in der Bevölkerung dafür werben, die Angebote der Nökercher Kirmes wieder mehr wahrzunehmen“.

Die Schausteller der Hochneukircher Pfingstkirmes laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein und wünschen dem Heimatverein 1890 e.V. Hochneukirch ein erfolgreiches Schützenfest und den Majestäten ein sonniges Wochenende mit vielen Besuchern der Veranstaltungen.

Im Jubiläumsjahr 2015

Im Jubiläumsjahr hält der Heimatverein einige Besonderheiten bereit. Hierzu zählt auch der Festsonntag beim diesjährigen Schützenfest. Das Regiment darf auf den Besuch von stattlichen Abordnungen der befreundeten Vereine aus Jüchen, Otzenrath-Spenrath, Kuckum und Holz zählen.
Der Festzug wird zudem mit sechs Musikzügen auch musikalisch nochmals aufgewertet. Internationales Flair verleiht die Teilnahme des „Fluit en Trommelkorps Sint Andreas“ aus Melick/NL.
Im Anschluss an den großen Festzug hat sich der Heimatverein für den Ausklang des Tages ein Highlight sichern können. Die Band „die Mennekrather“ ist bekannt für Ihren Show Act, welcher tolle Stimmen mit einem facettenreichen Repertoire an Action und Bläserarrangements verbindet. Die Besucher können diesen
musikalischen Leckerbissen ab 18.00 Uhr bei freiem Eintritt genießen.

Unterhaltung beim Schützenfest 2015

Das vielseitige Repertoire der Band zeichnet sich nicht nur durch hochkarätigen Gesang, sondern auch durch ihr
authentisches Instrumentalspiel aus und wird unter Zuhilfenahme modernster Ton- und Lichttechnik durch die professionelle Crew von events&friends® perfekt unterstützt. Kommen Sie mit uns auf eine Zeitreise durch die 70´er, 80´er und 90´er Jahre bis hin zum aktuellem Schlager. Natürlich dürfen auch die angesagtesten Chart–Hits
von heute nicht fehlen – getragen von der energiegeladenen, professionellen Live Performance der stets
gut gelaunten Musiker wird hier auch der letzte Gast vom Hocker gerissen.

Die neue Live-Coverband aus dem „Rhein-Kreis Neuss“ bietet Livemusik auf höchstem Niveau! Hier haben sich vier Vollblutmusiker und eine leidenschaftliche Sängerin zusammengefunden, um Musik zu leben.
Hohes musikalisches Niveau, das ständige Bestreben nach einer abwechslungsreichen und nicht nur alltäglichen
Titelauswahl sowie die Selbstverständlichkeit für ausschließlich handgemachte Musik hat die Gruppe
zusammengeführt. Die Band spielt passende Livemusik bei Schützenfesten, Karnevalevents, Industrieveranstaltungen und Jubiläumsfeiern. Für Krönungen und deren Begleitung ist die Band mit vielen Märschen und Walzern vorbereitet. Das Gesamtspektrum reicht von Top 40 über Oldies und Rockklassiker bis zu Disco-Fox, Schlagern und kölschen Stimmungshits.

Bekannt als DJ und Moderator auf einer Vielzahl von Veranstaltungen. Überall, wo gute Stimmung garantiert sein
soll, kann DJ Sascha gebucht werden. Ob ein Geburtstag, Polterabend, Hochzeit, Jubiläum, Schützen-, Stadtfest oder sonstiges Event – DJ Sascha heizt seinem Publikum ein. Das unschlagbare Repertoire, die hohe Flexibilität und das besondere Einfühlungsvermögen für sein Publikum zeichnen DJ Sascha als Stimmungsgarant aus.
Ob als DJ bei Großveranstaltungen oder bei Privatfeiern, er richtet sein Programm ganz auf sein Publikum, die
Stimmung und die Anlässe aus. Kunden- und Gästewünsche werden bei DJ Sascha zu 100% erfüllt.

Nachbericht Maibaum 2015

Festlich geschmückter Maibaum ziert den Marktplatz in Hochneukirch

Mit viel Mühe und Liebe zum Detail haben die Grenadiere des Heimatvereins auch in diesem Jahr den Maibaum geschmückt und mit tatkräftiger Unterstützung der Hubertusschützen aufgestellt. Dabei half sicherlich auch mit, die flotte Marschmusik der Hochneukircher Musikkapellen, die sich unter dem vor wenigen Wochen errichteten Schützenbaum versammelt hatten.

Trotz der kalten und regnerischen Witterung waren viele Bewohner und Mitglieder der örtlichen Vereine anwesend und konnten bei kühlen Getränken und heißer Bratwurst den April verabschieden.

Mit gekonnt zusammengestellter Musik von DJ Christian (Nägel) wurde den Besuchern eingeheizt und so konnte das Wetter der Veranstaltung keinen Abbruch tun.

Der Präsident des Heimatvereins Hochneukirch Benedikt Obst bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern, insbesondere bei den Grünen Husaren, die für Speis und Trank sorgten, bei den Kameraden der Feuerwehr sowie bei den 3 Hochneukircher Musiken >Jägerkapelle, Tambourcorps und MusikvereinWochen wird der Maibaum nun vom Wonnemonat Mai künden und beim Heimat- und Schützenfest zu Pfingsten den Kirmesplatz zieren.

Maisetzen 2015

Die „Grenadiere“ des Heimatvereins Hochneukirch schmücken den Maibaum !

Das Jubiläumsjahr des Heimatvereins geht weiter mit dem Maibaumaufstellen auf dem Adenauerplatz am 30. April 2015 um 18:30 Uhr. Nach dem Neujahrsempfang und der Einweihung des Schützenbaumes wird dies nun schon die dritte Veranstaltung sein, die in diesem besonderen Jahr stattfindet. Von der Gaststätte Leppkes aus wird unter den Klängen der Hochneukircher Musikzüge das Regiment samt Vorstand den Weg zum Marktplatz gegen 18:15 Uhr antreten.

Die „Grenadiere“ des Heimatvereins haben den Maibaum gekonnt geschmückt und werden nach Eintreffen des Festzuges direkt mit dem Aufstellen des Maibaums beginnen. Unterstützt werden sie dabei von anderen Zügen und den Kameraden der Feuerwehr.

Präsident Benedikt Obst dankt allen, die schon im Vorfeld die Arbeit leisten, die eine solche Veranstaltung erst möglich macht. Ein Bierpavillion steht den Schützen und den Besuchern ebenso zur Verfügung wie ein Grillstand. Die „Grünen Husaren“ haben schon traditionell für beides die Zuständigkeit übernommen, so dass für das leibliche Wohl bestens gesorgt sein wird.

Der Präsident des Heimatvereins 1890 e.V. Hochneukirch lädt alle Bürgerinnen und Bürger von Hochneukirch und Umgebung ein, bei der Begrüßung des Wonnemonats Mai mit dabei zu sein.

Rückblick Ehrenabend 2015

Ein Ehrenteller und ein Marschallstab als gelungene Überraschung

Nach der Einweihung des Schützenbaums auf dem Adenauerplatz stand der Ehrenabend des Heimatvereins an. Im beheizten und geschmückten Festzelt versammelten sich die Kameraden des Vereins um verdiente Mitglieder und Züge zu ehren.

Für die Vorbereitungsarbeiten ein ganz besonderer Dank an dem Zeugwart des Heimatvereins Kurt Schmidt, der mit seiner Mannschaft alles in bester Weise hergerichtet hatte.

Präsident Benedikt Obst eröffnete die Veranstaltung und dankte den Mitgliedern des Vereins und den Gästen für ihr Erscheinen. Er konnte an diesem Abend zwei ganz besondere Ehrungen vornehmen, die für die zu Ehrenden sehr überraschend kam, wie sich schnell zeigte.

Mit Willi Wackerzapp erhielt ein besonders verdienter Kamerad aus der Hand des Präsidenten den sehr selten verliehenen Ehrenteller überreicht. Willi Wackerzapp ist einer der Kameraden, der über viele Jahrzehnte dem Heimatverein verbunden ist und seit 20 Jahren eine führende Rolle auch im Vereinsvorstand einnimmt.

Ein Generalfeldmarschall ohne Marschallstab, das ist nun Vergangenheit. Rolf Schiffer ebenso über viele Jahrzehnte im Generalstab aktiv, erhielt unter starkem Beifall den Marschallstab seines Amtsvorgängers Peter Rombey überreicht.

Sichtlich bewegt zeigten sich sowohl Willi Wackerzapp als auch Rolf Schiffer über diese Ehrungen.

Präsident Benedikt Obst bedankt sich auch im Namen des Vorstands sehr bei den Kameraden, die im Hintergrund den Ehrenabend mit ihrer Arbeit unterstützt haben.

In den frühen Morgenstunden ging ein kameradschaftlicher und  harmonischer Ehrenabend zu Ende.