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Montag, den 10. September 2012 um 20:38 Uhr

Nachbericht zur Spätkirmes 2012

 

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Ihren Auftakt machte die diesjährige Spätkirmes am Samstag mit einem Umzug durch den sonnigen Ort. Bei optimalen äußeren Bedingungen gelangte das Regiment schließlich ins restlos gefüllte Festzelt.

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SM Peter V. und IM Simone I. empfingen neben dem Regiment stattliche Gastabordnungen aus Jüchen, Holz, Kuckum und Otzenrath. Gemeinsam genossen sie die Serenade der Hochneukircher Musiker in vollen Zügen.
Die Roland-Brüggen-Partyband tat im Verlaufe des Abends das Ihre um Schützen, Gästen und Majestäten einen stimmungsvollen Abend zu bereiten.
So können Peter und Simone Lüpges letztlich auf einen harmonischen Königsehrenabend zurückschauen. Gemeinsam mit dem Vorstand sprechen sie Ihren herzlichen Dank aus, dass Ihrer Einladung so zahlreich gefolgt wurde.

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Am Sonntagmorgen stand der Frühschoppen mit Pfänder-und Vogelschuss auf dem Programm. Während die Züge beim Pfänderschiessen miteinander konkurrierten, erlebte das Festzelt ein Frühkonzert des Musikvereins
Hochneukirch und der Jägerkapelle Hochneukirch. Genug Vorlauf also für den Kronprinzen Detlef Holz, welcher an diesem Vormittag an den Start ging.Nach einer grundsoliden und nahezu punktgenauen Schießleistung erlegte der
Kronprinzenanwärter exakt mit dem 100. Schuss das hölzerne Gefieder. Kanonensalut der Hochneukirchen Artillerie überbrachte diese Nachricht auf dem Schallwege an Kronprinzessin Claudia Holz. Diese war gar eher Mitglied im Heimatverein (2001) als der 44-jährige Techniker, welcher seine Schützenkarriere 2003 im 1. Jägerzug startete. Die Bahnhofstrasse beheimatet die fünfköpfige Familie seit 1991. Der Leidenschaft für das Schützenwesen geht Detlef seit 7 Jahren m Vorstand und Claudia in den „Wilden 13“ nach. Im kommenden Frühjahr können sie diese Leidenschaft ab Pfingsten gemeinsam ausleben.

Präsident Gerd Bandemer zeigt sich mit der zweiten Version der neuen Spätkirmes sehr zufrieden. Der etwas straffere Zeitplan des Sonntags fand überwiegende Zustimmung unter den Mitgliedern. Aber auch hier wird der
Vorstand dies noch definitiv im Regiment hinterfragen und aufarbeiten.
 

 
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