Nachbericht erster Jahresempfang

Erster Jahresempfang des Heimatvereins Hochneukirch

Am Sonntag fand der erste Jahresempfang des Heimatvereins Hochneukirch statt. Der Einladung ins Schützenhaus folgten viele geladene Gäste. Mit diesem neuen Format wollte der Heimatverein den vielen finanziellen Unterstützern ein Wort des Dankes aussprechen, dafür sensibilisieren, wofür der Verein steht und transparent aufzeigen, wofür die finanziellen Hilfestellungen genutzt werden.

Präsident Gerd Bandemer begrüßte zu Beginn die anwesenden Gäste. Anschließend gab der Vizepräsident Benedikt Obst einen kleinen Rückblick auf das vergangene Jahr und ließ den Blick in die Zukunft schweifen, indem er darauf aufmerksam machte, was in diesem Jahr alles ansteht.

So kann der Archivkreis des Heimatvereins stolz auf sich zurück blicken. Was vor einigen Jahren einmal begonnen hat, fand im Jahr 2012 seine Fertigstellung. Die Chronik des Heimatvereins Hochneukirch vor dem Hintergrund seiner Bedeutung um das gesellschaftliche Zusammenleben. Dieses Buch hat tatsächlich den Namen Chronik verdient. 60 Jahre Heimatverein. Eine wahrhaft lange Zeit! Während häufig Projekte wie dieses aufgrund der Langatmigkeit drohen zu scheitern, hat der Archivkreis an seinem Vorhaben festgehalten und dieses Meisterstück geschaffen. Ein Meisterstück, welches aber nur möglich war, aufgrund der vielen finanziellen Förderer.

Neben der Fertigstellung der Chronik fand im letzten Jahr das Familienfest statt. Viele kleine „Nachwuchsschützen“ kamen mit ihrer Familien und erlebten einen stimmungsvollen Tag. Diese Festlichkeit soll in diesem Jahr fortgeführt werden. Es wird bereits jetzt schon überlegt, welche Verbesserungen vorgenommen werden können, um die Veranstaltung noch interessanter zu machen.

Selbstverständlich gehört zum Heimatverein auch das Schützen- und Heimatfest, sowie der Königsehrenabend. Darüberhinaus gibt es den Ehrenabend für langverdiente Vereinsmitglieder, das Maisetzen, die Gedenkstunde zum Volkstrauertag oder aber auch das Seniorenkaffee mit anschließender Adventsverlosung. Aber es sind eben nicht nur die offiziellen Veranstaltungen, die eine Lebendigkeit erzeugen. Die vielen Menschen, die im Heimatverein Mitglied sind oder sich mit dem Heimatverein identifizieren, prägen den Verein und nicht zuletzt auch den Ort Hochneukirch.

Der Heimatverein versteht sich nicht nur als Organisator des Hochneukircher Schützenfestes, sondern versucht die Breitenwirkung stets dahingehend zu erweitern, verantwortungsvoll im gesellschaftlichen Miteinander etwas für den Ort Hochneukirch zu bewegen. Dies wird auch deutlich beim gegründeten Initiativkreis „Adenauerplatz“ im Hinblick auf das geplante Dorfentwicklungskonzept. Dieser zentrale Meeting Point ist ein Leuchtturm des Ortes. Es sollte im Interesse jedes Hochneukirchers sein, diesen Platz gemeinschaftlich im positiven Sinne zu gestalten. Dazu ruft der Heimatverein alle ausdrücklich auf, mitzumachen.

Selbstverständlich war auch unser amtierendes Königspaar Peter  V. und Simone I.  Lüpges dabei. Mit ihnen gemeinsam kann der Heimatverein auf einen erfolgreichen ersten Jahresempfang zurückblicken. In lockerer Atmosphäre wurden viele Gespräche geführt und Gedanken ausgetauscht. Den Besuchern wurde deutlich gemacht, dass der Heimatverein mehr ist. Er ist ein Netzwerker, ein Antreiber, er ist ein Stück Heimat, er ist ein Stück Hochneukirch. 
 

Nachbericht erste Dorkonferenz

Erste Dorfkonferenz am 17. Februar 2013

Am vergangenen Sonntag fand in der Aula der Hauptschule in Hochneukirch die erste Dorfkonferenz im Hinblick auf das von der Gemeinde Jüchen initiierte Dorfentwicklungskonzept Hochneukirch/Hackhausen statt. Bürgermeister Harald Zillikens konnte ca. 130 Bürgerinnen und Bürger aus Hochneukirch, Hackhausen und der Umgebung begrüßen. Er leitete über an die Dorfplanerin Frau Nathalie Franzen. Frau Franzen hat mit Ihrem Team die Aufgabe übernommen, heraus zu finden, wo es in beiden Orten mangelt und wo Handlungsbedarf besteht. Es wurde eine Stärken-Schwächen Analyse (SWOT) vorgenommen und die Anwesenden wurden aufgefordert zu den Stärken und Schwächen der Orte ihre Meinungen vorzutragen. Es stellte sich sehr schnell heraus, dass ein erheblicher Handlungsbedarf besteht, die Orte weiter zu entwickeln.

Nachdem die Stärken und Schwächen benannt wurden, bildeten sich Arbeitskreise, die einzelne Felder mit Vorschlägen zur Verbesserung erarbeiten sollten. Der „Initiativkreis“ des Heimatvereins beteiligte sich an den verschiedenen Arbeitskreisen und machte konkrete Vorschläge. Willi Wackerzapp konnte dem Arbeitskreis –Dorfzentrum- konkrete Vorschläge unterbreiten, wie in Zukunft die Dorfmitte aussehen sollte. Die Ergebnisse aller Arbeitskreise wurden danach den versammelten Bürgern vorgetragen. Es erfolgt nun eine Auswertung der Ergebnisse der Dorfkonferenz durch die Dorfplanerin. Damit endete die erste Dorfkonferenz, eine zweite wird demnächst folgen.

Der Heimatverein hofft, dass das gesamte Dorfentwicklungskonzept sich nicht als Pseudoveranstaltung herausstellt sondern die geweckten Erwartungen der Bürger sukzessive und zeitnah in konkrete Maßnahmen umgesetzt werden  

Einladung erste Dorfkonferenz

Erste Dorfkonferenz Hochneukirch – Ein Aufruf:

Am Sonntag 17. Februar 2013 findet ab 14 – 18 Uhr eine Dorfkonferenz in der Aula der Hauptschule Hochneukirch/Foyer der Peter Bamm Halle statt.

Der Vorstand des Heimatvereins bittet alle Bürgerinnen und Bürger und natürlich die Mitglieder des Heimatvereins, an dieser Veranstaltung teilzunehmen.
Es geht um die Gestaltung unseres Heimatortes und da sollte wirklich jeder daran interessiert sein, was in seinem persönlichen Umfeld demnächst passiert.
Die sogenannte Dorfkonferenz ist Teil der Erarbeitung eines Dorfentwicklungskonzeptes Hochneukirch und Hackhausen. Wir alle sollen also mitentscheiden, wie in Zukunft unser Dorf aussehen soll. Aus dem  Heimatverein heraus hat sich im September letzten Jahres der „Initiativkreis Adenauerplatz“  gebildet, der Vorsitzende ist unser Kamerad Willi Wackerzapp.
Wenn noch Fragen bestehen hinsichtlich der Dorfkonferenz oder des Initiativkreises, dann stehen sowohl Willi Wackerzapp als auch die Mitglieder des Vorstands des Heimatvereins gerne zur Verfügung und erteile Auskunft.  

Nachbericht JHV 2013

Jahreshauptversammlung und Regimentsschiessen 2013

Präsident Gerd Bandemer konnte am vergangenen Samstag gemeinsam mit Vorstand und Regiment zufrieden auf das abgelaufene Geschäftsjahr zurückblicken.
Nicht zuletzt war das dem Bericht des Kassierers Willi Wackerzapp zuzuschreiben. Er konnte  der Versammlung  einen positiven Kassenbericht verkünden, welcher auch eine Beibehaltung der derzeitigen Mitgliedsbeiträge zur Folge hatte . 
Im Blickpunkt des Interesses stand u.a . der  Geschäftsbericht der Geschäftsführer Detlef Holz und Thomas Angladagis, die die umfangreichen Aktivitäten des Vereins protokollierten.  Als eine der zahlreichen zusätzlichen Events darf man die Bilder-Ausstellung im Januar 2012 sowie die Veröffentlichung der Chronik „Hochneukirch im Wandel der Zeit“ nochmals hervorheben.
Die von den Revisoren Helmut Bahner und Hans-Dieter Rüttgers beantragte Entlastung des Vorstandes erfolgte einstimmig.
Einziger Wermutstropfen indes blieb die Tatsache, dass der Posten des Jugendobmanns nach wie vor unbesetzt  ist. Bandemer rief die Versammlung dazu auf in den eigenen Reihen nach einem potentiellen Kandidaten zu suchen. Ebenso lud er die Anwesenden ein den „Initiativkreis Adenauerplatz“ zu unterstützen ,  welcher unter dem Vorsitz von Willi Wackerzapp die Gestaltung des Ortes Hochneukirch aktiv begleiten wird.

Ergebnis Regimentsschiessen


In der Mannschaftswertung  gelang es den Roten Husaren mit 261 Ringen den Podiumsplatz zu erringen. Mit insgesamt 237 Ringen konnten sich die Blauen Husaren II auf Platz 2 eintragen. Sie setzen sich im Stechen gegen die Drittplatzierten Blaue Husaren I durch.

Im Herreneinzelwettbewerb erwarb Oberst Jürgen Streit (Rote Husaren) mit 55 Ringen den ersten Platz. Es folgte auf Paltz 2 mit 53 Ringen Wolfgang Vendt (1. Jägerzug), welcher sich im Stechen gegen SM Peter Lüpges durchsetzen konnte.
 IM Simone Lüpges  konnte mit dem Sieg in der Dameneinzelkonkurrenz ( 59 Ringe ) den Gatten noch übertrumpfen. Auf Platz 2 und 3 folgten Heike Gerhards ( Ministerium,  56 Ringe) und Bianca Vendt  ( 1. Jägerzug, 54 Ringe).

Notiz am Rande: „Mobile Sektbar“

Seit vielen Jahren fast schon „inoffizieller Bestandteil“ der Jahreshauptversammlung, ist der  Antrag unseres Vereinskameraden Thomas Effertz nach einer Sektbar für den Klompenball.

Nachdem er diesen Antrag nun auch schriftlich an den Vorstand richtete, befasste sich dieser ausgiebig mit der Thematik.

Die Leitung hierbei übernahm unser Kassierer Willi Wackerzapp. Dieser war dann auch in mühevoller „kleinst Arbeit“ mit dem Bau dieser „mobilen Sektbar“ für den Klompenball beschäftigt.

So konnte unser Kassierer am Ende der Versammlung unserem Kameraden Thomas Effertz endlich die lang ersehnte „mobile Sektbar“ überreichen. Wichtig war es, dass die neue Sektbar dabei so transportabel wie möglich werden sollte, gemäß dem Wunsch unseres Vereinskameraden.

Unter großem Beifall und Begeisterung der Mitglieder, wurde die neue Sektbar übergeben.